Bannfluch

Der geheimnisvolle Bannfluch

,
ISBN: 978-3-7650-9115-5
20.5 x 13.5 x 2 cm
Broschur
256 Seiten

13,90€ Preis inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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Buchbeschreibung: "Der geheimnisvolle Bannfluch" von Edgar E. Nimrod

Die Eichenwaldsaga Buch 1

„Er wusste, das Überschreiten der Bannfluchgrenze stellte einen Wendepunkt in der Geschichte der Eichnoks dar. Ein einmaliger, ungeheuerlicher Vorgang, dessen Folgen keiner abzuschätzen vermochte.“

Arun und Gnork haben sich eine Menge Feinde bei ihrem Völkchen, den gnomenhaften, fliegenpilzgroßen Eichnoks, gemacht. Erst die Kräuterweise des Dorfes, bei der sie für ihre Streiche ihre bislang härteste Strafe absitzen, scheint die Dreizehnjährigen in den Griff zu bekommen.
Doch dann führt eine gemeine Intrige zu ihrer Verbannung auf Zeit. Der Kräuterweisen kommt dies gerade recht, denn seit einer Weile wird sie von seltsamen Träumen heimgesucht. Haben diese mit dem mysteriösen Bannfluch zu tun, der die Eichnoks von großen Teilen des Waldes fernhält?
Entschlossen, dieses Rätsel zu lösen, zieht sie heimlich mit Arun und Gnork los. Damit beginnt ein Abenteuer, das das beschauliche Leben der Eichnoks für immer verändert.

Der erste Band der spannenden Eichenwaldsaga.

Altersempfehlung: ab 9 Jahren


Auch als E-Book erhältlich, z.B. bei Hugendubel


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PRESSESTIMME

Zum Cover; Es passt ganz wunderbar zum Inhalt und die Printversion (gedrucktes Buch) sieht einfach wundervoll aus und lässt sich gut in den Händen halten. https://lizasbuecherwelt.wordpress.com/2016/06/01/rezension-der-geheimnisvolle-bannfluch-von-edgar-e-nimrod/ 01.06.


PRESSESTIMME

Der Schreibstil jedoch hat mir hier gut gefallen, da dieser sehr einfach gehalten ist und zudem auch mit viel Witz gestaltet wurde, sodass man des Öfteren über den ein oder anderen Protagonisten schmunzeln kann.

-blogspot.de, September 2016


BLOGGERSTIMME

„Der Autor hat die kleine Welt der Eichnoks zauberhaft und detailreich gestaltet. “

– lovelybooks-User Cornelia_Ruoff im Juni 2017


BLOGGERSTIMME

Fazit: Phantastische Geschichte in einer toll konstruierten Welt mit überaus interessanten Wesen. Hier darf man auf mehr gespannt sein. (zur Rezension hier)buecherwuermchenswelt


INTERVIEW

Interview mit Debütautor Edgar E. Nimrod
Bianca Klicker von „The magical world of Books“
1. Ihr Debütroman „Der geheimnisvolle Bannfluch“ beginnt schon sehr geheimnisvoll und lädt den Leser in eine zauberhafte Welt ein.
Interview lesen

Informationen über den Autor "Edgar E. Nimrod"

Edgar E. Nimrod (*1965) ist gelernter Bankkaufmann. Als begeisterter Leser anspruchsvoller Fantasy- und Science-Fiction-Literatur kam ihm vor einigen Jahren die Idee zu der Romanreihe, „Die Eichenwaldsaga“, deren erstes Buch nun mit „Der geheimnisvolle Bannfluch“ vorliegt. Geboren und aufgewachsen in Karlsruhe, lebt Edgar E. Nimrod nun mit Frau und Tochter in Ettlingen.

weiter Informationen und Bücher von Edgar E. Nimrod...

4 Bewertungen für Der geheimnisvolle Bannfluch

  1. Sabrina.Sanzenbacher@gmx.de
    4 von 5

    :

    !!! Meine Rezension enthält kleine Spoiler, die aber nichts über das Ende verraten.
    *Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von Edgar E.Nimrod und dem Kleinen Buchverlag zur Verfügung gestellt.*

    Zum Inhalt

    In „der geheimnisvolle Bannfluch“ von Edgar E.Nimrod geht es um die Fliegenpilz großen Eichnocks, die unter Einfluss des Bannfluchs leben, obwohl sie gar nicht mehr wissen, weshalb dieser Bann überhaupt existiert. Die beiden jungen Eichnocks Arun und Gnork sind die kleinen Tu-nicht-gute in ihrem Dorf und stellen so einiges auf den Kopf. Als Strafe müssen sie bei der Kräuterweisen Oma Grima, die für ihre Strenge bekannt ist, aushelfen. Nach nur kurzer Zeit lernen die drei sich gegenseitig zu schätzen und einander zu vertrauen, weshalb Oma Grima die zwei Eichnocks in ihre Pläne einweiht, die Wahrheit hinter dem Bannfluch und der so genannten verbotenen schwarzen Ruine herauszufinden. Durch eine Intrige werden die beiden Eichnocks des Dorfes verbannt und machen sich dann mit Oma Grima auf den Weg das Geheimnis des Bannfluchs zu lösen. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise, mit unvorhersehbaren Folgen…

    Meine Meinung

    Das Cover gefällt mir ganz gut. Die Farben passen toll zum Thema und die Geschichte wird perfekt im Cover gespiegelt. Man sieht auch Arun, Gnork und Oma Grima, die in meinen Augen auf dem Cover relativ jung wirkt. Ich weiß nicht woran das liegt, aber schlimm ist es nicht. Wie das Logo der „Eichenwaldsaga“ gestaltet ist, gefällt mir auch gut. Ein schlichtes und tolles Cover!

    Der Schreibstil war einfach super. Man hat sofort ins Buch hineingefunden und war Teil der Geschichte. Man liest das Buch sehr schnell, dank des einfachen Schreibstils, der sich fließend liest.

    Die kleine Welt, die Edgar E.Nimrod erschaffen hat, ist so liebevoll gestaltet. Es war einfach toll für kurze Zeit ein Teil dieser Welt zu sein.

    Edgar E.Nimrod hat sehr viel Liebe zum Detail bewiesen, ich war total verzaubert. Es gab so tolle Anspielungen auf den Wald oder die Waldwelt, „Bäcker Borke“,“Eichelkekse“,“Warum um alles im Wald?“,“Grasjacken“,“Mooshosen“, um nur wenige zu nennen, die mich zum schmunzeln gebracht haben. Wirklich eine traumhafte kleine Welt.

    Die Charaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen. Der kleine Arun, der sich immer als Außenseiter sieht und von vielen auch so behandelt wird. Der jedoch einen liebevollen und starken Charakter aufweist. Ich bin sehr gespannt, was aus ihm wird und wie sich seine Fähigkeiten, wenn es denn welche sind, entwickeln werden.

    Gnork fand ich auch super. Ein sehr sympathischer kleiner Vielfraß.

    Bei dem Trio von Arun, Gnork und Oma Grima musste ich irgendwann an Herr der Ringe denken, Frodo, Sam und Gandalf. Das darf man jetzt aber als Kompliment sehen.

    Fazit

    Eine tolle Fantasygeschichte, die in eine neue kleine Welt entführt. Ich kann sie jedem empfehlen, der von „Zwergen“ genauso begeistert ist, wie ich.

  2. svenjaschroeder93@web.de
    3 von 5

    :

    Meine Meinung:

    Leider ist es mir mit diesem Buch nicht ganz leicht gefallen. Der Grundgedanke und die Idee des Buches sind wirklich gut. Leider bin ich aber mit den beiden Hauptfiguren den beiden Eichnoks Arun und Gnork nicht ganz warm geworden. Dies liegt hauptsächlich daran, dass ich sie mir nicht so recht vorstellen konnte.

    Des weiteren hat mir leider die Spannung der Handlung gefehlt und man fühlte sich eher wie auf einer sanften Floßfahrt.

    Die Welt ist allerdings sehr schön beschrieben und es sind ein paar bisher nie dagewesene Ideen vorhanden, die ich wirklich toll finde. So halten sich die Eichnoks zum Beispiel Blattlausherden.

    Der Schreibstil:

    Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Doch leider erzeugt er zu wenig Spannung.

    Das Cover:

    Das Cover finde ich wirklich sehr schön. Es wirkt mystisch und macht neugierig, was es mit dem Wald und dem Bannfluch auf sich hat.

    Mein Fazit:

    Das Buch an sich und die Geschichte sind wirklich nicht schlecht. Mein Problem war leider einfach nur, dass mir die Spannung gefehlt hat und ich mir unter den Eichnoks so schlecht etwas vorstellen konnte.

    Trotzdem würde ich dem Autor nochmal eine Chance geben und auch den zweiten Band lesen.

  3. liljanasrezensionen@gmail.com
    4 von 5

    :

    Gleich zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, mir die Eichnoks vorzustellen. Aber irgendwie erinnerten sie mich an die Minimoys, so hat es dann ganz gut geklappt. Die Geschichte ist jetzt nicht so meins, aber es lässt sich total gut lesen, was mir sofort aufgefallen war. Mir gefällt der Stil dabei besonders gut und die gut gestaltete, malerische Welt des Autors. Seine Zeilen sind echt entspannend, man kann ihnen gut folgen und muss nicht so viel darüber nachdenken. Nach einem stressigen Arbeitstag genau das Richtige, um abzuschalten und in einer anderen Welt herum zu schweifen, die mystisch und irgendwie total süß ist. Besonders süß fand ich Gnork und Arun, zwei Heranwachsende, die ihre ganz speziellen Streiche mit den Bewohnern des Eichewaldes führen. Auf solche Ideen muss man erst mal kommen, wie zum Beispiel das Freilassen einer Blattlausherde. Ich meine, wie klein sind die Eichnoks wirklich und warum ausgerechnet Blattläuse? Also mich hat es plötzlich überall gekribbelt. Ich mag Läuse so im Allgemeinen nicht, ab die Idee dahinter, wow. Die Geschichte ist wirklich schön ausgedacht und fällt mit ihrem Inhalt weit neben dem normalen Fantasy Bereich. Wie die Minimoys schlagen sich auch diese Winzlinge durchs Unterholz, wohnen in Baumstämmen und kämpfen gegen übergroße Waldbewohner. Die Beschreibung des Waldes und dessen Umgebung wurden sehr intensiv besprochen, ich konnte mir jeden einzelnen Grashalm und Baum vorstellen. Nur bei den Eichnoks selbst wollte die Vorstellungskraft nicht so richtig. Zum einem wäre da das bereits erwähnte Aussehen. Zum anderen fand ich ihr Verhalten ein Stück weit zu kindisch, das irgendwie nicht so richtig zu 13-jährige passen mag. Leichte Spannung wurde im Verlauf aufgebaut, denn die beiden Jungs geraten da in irgendetwas hinein, was nicht vorhersehbar war und dessen Ziel es zu erreichen gilt. Die Charaktere haben sich gut entwickelt, der Reifeprozess ist fast greifbar. Es passieren nicht allzu spannende Momente, aber die Geschichte ist ganz in Ordnung. Deshalb würde ich die Reihe auch fortsetzten. Auch um zu sehen, ob sich der Stil hebt. Denn irgendwie hab ich das Gefühl, als ob der Autor uns nicht ganz seine Fähigkeiten aufgezeigt hätte.

    Mehr von mir gibt es hier: http://www.liljanasblog.de/
    Ich bin Blogger von Der Kleine Buch Verlag

  4. HuT.Kuhn@web.de
    5 von 5

    :

    Mein 10jähriger Sohn und ich haben das Buch „Der geheimnisvolle Bannfluch“ verschlungen. Wir fanden es sehr fesselnd und spannend. Die Hauptfiguren wachsen einem richtig ans Herz. Man fiebert mit Arun und Gnork mit und hofft, dass alles gut ausgeht. Doch dann die große Enttäuschung am Schluß! Das Buch hört auf, kein Geheimnis ist gelöst und die Fortsetzung gibt es erst im September! Na hoffentlich kommt das Folgebuch dann wirklich im September raus…Doch bis dahin haben wir wahrscheinlich schon die Hälfte der Geschichte vergessen. Warum konnte das Abenteuer um den Bannfluch denn nicht in einem Buch erzählt werden? Das hätten wir echt besser gefunden! So können wir zwar jedem raten, dieses tolle Buch zu lesen, – aber vielleicht erst dann, wenn der zweite Band dazugekauft werden kann.

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