Der verlorene Mann

Der verlorene Mann

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ISBN: 978-3-7650-9117-9
20.5 x 13.5 x 2 cm
Broschur
280 Seiten

14,90€ Preis inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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Buchbeschreibung: "Der verlorene Mann" von Heidi Fischer

Roman

2:45 Uhr am Morgen. Elisabeth Wagners Telefon reißt sie aus dem Schlaf. „I’m really sorry, but your husband got lost“, tönt es vom anderen Ende der rauschenden Leitung. Husband? Verschlafen begreift sie, dass ihr Ehemann Norbert gemeint sein muss, dessen Liebe sie schon länger verloren hat. Der mehr auf Reisen, als zu Hause ist. Und der jetzt auch noch ein Kind von seiner neuen Partnerin erwartet. Gerade ist er mit Discover Nepal-Tours im Himalaya unterwegs.
„Got lost, what does that mean?“
Notgedrungen muss sich Elisabeth auf Spurensuche begeben und reist in den Himalayastaat, der durch ein Erdbeben im April 2015 in weiten Teilen zerstört wurde – eine unbequeme Reise, die unfreiwillig beginnt und auf der sie sich in den Fußstapfen ihres Mannes fast zu verlieren glaubt. In einem buddhistischen Kloster findet sie seine letzten schriftlichen Aufzeichnungen, entdeckt darin eine völlig neue Seite seines Wesens und beginnt, auch ihr eigenes Leben zu hinterfragen.

Ein spannender Roman über die Suche nach Liebe, Glauben und dem eigenen Ich.


Leseprobe und als E-Book erhältlich


PRESSESTIMME

(…) Autorin hat glaubwürdige Figuren erschaffen, deren Probleme sie spannend gestaltet. Empfohlen. Ekz 16.06.


PRESSESTIMME

Die bisher durch Lyrik und Kurzgeschichten hervorgetretene Autorin hat glaubwürdige Figuren erschaffen, deren Probleme sie spannend gestaltet. Empfohlen. ekz.bibliotheksservice GmbH, Freya Rickert


PRESSESTIMME

„Heidi Fischers Roman lebt sowohl von lebendiger Sprache und detaillierten Schilderungen der Landschaft und Kultur Nepals als auch dem Wandel, den die Hauptfigur im Laufe des Buches durchmacht.  Ein Buch, das zum Nachdenken und Reflektieren anregt.“  Maja Engelhardt, Coburger Neue Presse

Informationen über den Autor "Heidi Fischer"

Heidi Fischer (*1954) lebt in Coburg und arbeitete als Lehrerin an einer privaten Förderschule. Sie ist Mitglied im Fränkischen Autorenverband und schreibt seit vielen Jahren Gedichte und Kurzgeschichten. Ihre Arbeiten wurden in unterschiedlichen Anthologien und der Literaturzeitschrift „Wortlaut“ veröffentlicht. Bisher erschienen bei Der Kleine Buch Verlag „Laufmaschen im Strickstrumpf“ (2013), „Wer später stirbt, ist länger alt“ (2015) und „Der verlorene Mann“ (2016).

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1 Bewertung für Der verlorene Mann

  1. 5 von 5

    :

    Gut recherchierter Unterhaltungsroman, der sich vor der Kulisse des 2015 durch ein
    Erdbeben zerstörten Nepal mit den Folgen von Fernreisen auf das Familienleben
    auseinandersetzt. Norbert, der sich vor 4 Jahren von Elisabeth (50) getrennt hat, um zu
    reisen, verschwindet auf einer Trekkingtour in Nepal. Elisabeth, die sich lieber mit Kochen
    und ihrem Garten beschäftigt, reist ihm auf Druck ihrer Tochter Lena, die wegen ihres
    Säuglings zu Hause bleiben muss, nach, um nach ihm zu suchen. Zusammen mit Norberts
    neuer Lebensgefährtin Sara, die gerade eine Fehlgeburt erlitten hat, fliegt sie nach
    Kathmandu und quartiert sich in einem buddhistischen Kloster ein. Dort überwindet sie ihre
    Abneigung gegenüber dem Reisen und lernt den Bergführer Martin kennen. Sara findet
    Norbert in einem abgelegenen Dorf, erfährt, dass er sich durch ihre Schwangerschaft
    überrumpelt gefühlt hat und trennt sich von ihm. Schließlich geht Norbert an einer
    Depression zugrunde. Die bisher durch Lyrik und Kurzgeschichten hervorgetretene Autorin
    hat glaubwürdige Figuren erschaffen, deren Probleme sie spannend gestaltet. Empfohlen.
    Freya Rickert

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