Rot ist schön

Rot ist schön

,
ISBN: 978-3-7650-9108-7
20.5 x 13.5 cm
300 Seiten

14,90€ Preis inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferbar innerhalb von 3-5 Werktagen

Buchbeschreibung: "Rot ist schön" von Rita König

»Natascha hatte ihr erklärt, dass die Farbe Rot und das Wort schön im Russischen den gleichen Wortstamm haben. Rot ist schön.«

1985. Silke ist 15, als die Mutter die Familie mitsamt dem jüngeren Bruder verlässt, erst Brandenburg, später Deutschland den Rücken kehrt. Silke bleibt beim Vater zurück – ohnmächtig, die entstandene Lücke zu schließen. Fortan ist sie auf der Suche: Nach sich selbst, nach einer, ihrer Familie, nach Stabilität, deren Fehlen auch durch den Zusammenbruch der DDR omnipräsent wird. Und liebt dabei so radikal, wie sich das Land um sie herum verändert.

Jetzt, zehn Jahre später, findet Silke den Mut, ihre Suche zu beenden. Die Bahn bringt sie zur Mutter nach Holland – weg von allem Vergangenen – und ebnet so Kilometer für Kilometer den Weg in Silkes Zukunft.

»Rot ist schön« – ein Roman über persönliche und gesellschaftliche Umbrüche und der immerwährenden Suche nach Zugehörigkeit.


Download Leseprobe Rot ist schön


Auch als E-Book erhältlich, z.B. bei Thalia


„Rot ist schön“ auch hier


 

PRESSESTIMMEN

Rote Haare brennen nicht, BY BÜCHERSTADT KURIER on 18/02/2016 •

… Die Sprache des Romans bleibt dabei sehr einfach, klar und verständlich, während sich vor Leserin und Leser die vergangene Welt der Deutschen Demokratischen Republik in Redeweisen und Gängen zum Lebensmittelladen eröffnet. Dies ist tatsächlich ein absoluter Höhepunkt des Romans: Die Aufzeichnung der vergangenen Welt der DDR, die sich die letzten zwei Generationen nicht mehr vorstellen können. …. Erika

Artikel ganz lesen


PRESSESTIMME

„Ein sprachlich gelungener Roman, der kunstvoll mit Auslassungen arbeitet und voller Herzenswärme eine Geschichte vom Suchen und Finden schildert, ohne dabei sentimental zu werden“  Helene Bockhorst, Wortwichtel.com


Zum Deutschen Buchpreis 2016 eingereicht!

dbp16
dbp16


PRESSESTIMMEN

Auszug aus der  Märkische Allgemeine vom 25. September 2015

„Die DDR ist nur der Kolorit drumherum“

… Das ausgerechnet ein Unternehmen im tiefsten Westen der Republik die Geschichte über eine ostdeutsche Frau auf der Suche nach einer heilen Welt, geschrieben von einer Autorin aus Brandenburg, veröffentlicht, lässt Rita König zufrieden schmunzeln. Zugleich macht sie deutlich, dass ihr Werk keineswegs politisch motiviert ist. Silkes Reise zur Mutter spielt in den 1990er Jahren. Dazu gehört eben auch der Rückblick in die Kindheit und Jugend, die sie aber keineswegs als etwas Besonders beschreibt. Es ist die Normalität, in diesem Umfeld ist Silke aufgewachsen, genau wie die Autorin selbst. „Die DDR ist nur der Kolorit drumherum“, so König.


Zur Homepage der Autorin


Informationen über den Autor "Rita König"

Rita König (*1962) ist diplomierte Betriebswirtin und lebt in Rathenow. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie zahlreiche Aufenthaltsstipendien, wie zum Beispiel im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. Bisher veröffentlichte sie ihre Erzählungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.

weiter Informationen und Bücher von Rita König...

5 Bewertungen für Rot ist schön

  1. karin.wnckler@posteo.de
    5 von 5

    :

    ein besonders gelungenes Buch, keine langweilige Belletristik, sondern spannende Literatur. Aus einer einfachen Bahnfahrt eine wunderbare Geschichte aufgebaut. Mit viel Spannung baut sich die Dramaturgie auf, nimmt unerwartete Wendungen und ziel mit dem Verlauf auf einen spannenden Schluss, der dann doch unerwartet offen bleibt. Genau dieser Schluss passt perfekt und rundet ein gelungenes Werk stilvoll ab. Ein Buch zum weiterempfehlen. DANKE an die Autorin und den Verlag

  2. sonia.lauinger@gmx.de
    4 von 5

    :

    4.0 von 5 SternenAuf der Suche nach dem verlorenen Zuhause
    Von Johanne Jakobian am 13. Dezember 2015
    Ein Amazon Kunde
    Format: Broschiert
    „In der Kindheit war immer Sommer.“
    Der erste Satz von Rita Königs Roman schlägt sein Thema an. „Immer Sommer“? Jeder weiß, dass so etwas unmöglich ist. Und auch, dass unsere Erinnerung genau das ganz sicher wissen kann.
    Rahmen und Leitmotiv der Handlung ist die Bahnfahrt der schwangeren Silke zur Mutter, die die Familie verließ und den kleinen Bruder mitnahm, als Silke 15 war. Der Vater merkte kaum, dass seine Tochter sich mit dem Versuch, die Mutter zu ersetzen, überforderte. Auch Silke konnte ihr nervöses Erbrechen nicht deuten, unter dem sie zehn Jahre lang litt. Zwischen Vater und Tochter klappte die Verständigung auch stumm, aber keine Freundin, kein Partner kam ihr wirklich nah. Noch im Zug würde sie am liebsten umkehren. Aber um mit Mann und Kind im Elternhaus zu leben, muss sie mit der Mutter ins Reine kommen – irgendwie. „Vielleicht ist das ein Anfang“, lautet ihr Fazit.
    Rita Königs Thema wiegt schwer: Zehn Jahren Einsamkeit, Suche und Leid, eine zerbrochene Kindheit. Noch schwerer wiegt: Für ihre Gestalten sind Gefühle kein Thema. Jeder leidet schweigend vor sich hin. Allenfalls Frauen, vor allem die Russin Natascha, finden mal ein herzhaft-direktes Wort. Auch die Autorin verzichtet konsequent auf psychologische Deutungsversuche. Das nervöse Erbrechen ihrer tapferen Heldin teilt sie ebenso lakonisch mit wie die Namen ihrer Liebhaber und überlässt es uns, Schlüsse zu ziehen. Alle Rezepte für Erzähltechnik, Plot und Spannungsaufbau werden von Rita König scheinbar missachtet. Oder erfindet sie sie neu? Man muss ihr Buch langsam lesen, auch mal sinken lassen. Dann hört man, was in den Pausen vor sich geht. Wie zart, wie anrührend beschreibt die Autorin die fast wortlose Liebe zwischen Vater und Tochter, und wie spröde teilt sie mit, dass Silke den Richtigen gefunden hat: „Sie konnte sich nicht vorstellen, ihn jemals aufzugeben.“
    Die größten Schönheiten zeigt dieser Roman, wo er die Mark Brandenburg – es lässt sich nicht anders sagen – besingt. Rita Königs Liebe gilt der Landschaft und den leitmotivisch auftauchenden Rotbuchen, dem Haus und der Werkstatt von Silkes unermüdlich bosselndem Vater. Hier macht eine Fülle stimmiger Details jeden Satz, jedes Bild lebendig für Augen, Ohr und Nase, zum Beispiel in Silkes Erinnerungen an den kleinen Bruder: „Zu Hause waren sie ein unschlagbares Paar, zwei Gipfelstürmer auf dem einzigen Hügel in Nähe des Dorfes. Mit dem Taschenmesser ritzten sie Zeichen in dünne Ahornstämme, bauten Indianerbuden, in denen sie Eichenlaub ankokelten und die ersten Zigaretten auf Lunge rauchten, bis ihnen so schlecht wurde, dass sie Erde aßen, um den beißenden Geschmack loszuwerden.“
    Ein ernstes Buch für ernste Leser, die mit Gebrauchsliteratur nichts anfangen können und gängigen Glücksrezepten misstrauen.

  3. sonia.lauinger@gmx.de
    5 von 5

    :

    5.0 von 5 SternenSehnsucht nach dem kleinen Glück
    Ein Amazon Kunde
    Von Liselotterie am 13. November 2015
    Format: Broschiert
    Silkes kleine Welt irgendwo in der DDR scheint bis 1985 mehr oder weniger in Ordnung zu sein. Der Vater kommt manchmal spät nach Hause – aus der Kneipe oder von anderen Frauen. So genau will Silke das gar nicht wissen. Aber der Vater übt mit ihr auch Vokabeln, zeigt ihr, wie man ein Fahrrad repariert, ist ihr Ruhepol in der Familie. Die Mutter schimpft und schreit oft herum, besucht manchmal am Wochenende „Onkel Werner“. Grund genug für Klatsch und Tratsch im Dorfkonsum liefern beide Eltern. Dann zieht die Mutter mit dem jüngeren Bruder fort, zu „Onkel Werner“. Silke, gerade 15, bleibt beim Vater und kümmert sich neben der Schule um den Haushalt. Ihre Lehre, die sie ein Jahr später beginnt, war als Flucht vor der Mutter geplant, die nun gar nicht mehr da ist. Trotzdem zieht Silke ins Internat in einer fernen Stadt, findet dort zwei beste Freundinnen – Heike und Ina. Aber sie bleibt auf der Suche …

    Silke ist getrieben von der Sehnsucht nach einer heilen Familie. Aus irgendeinem Grund gehören Menschen mit roten Haaren dazu. Obwohl weder Vater, noch Mutter, Bruder oder Silke rothaarig sind. Rot ist schön, erfährt Silke später von Natascha, zumindest im Russischen, wo beide Worte den gleichen Stamm haben.

    Silkes Sehnsucht lässt sie gleichzeitig vor der Realität fliehen, die anders ist, als das, was sie sich wünscht. In den Armen vieler Männer findet sie kurzzeitiges Vergessen, bleibt dennoch rastlos. Die Wende erlebt auch Silke als Zeit des großen Umbruchs. Die neuen Freiheiten machen ihr eher Angst. Sie will nicht reisen. Und doch ist das ganze Buch eine Reise. Silke sitzt im Zug, zehn Jahre nach dem Auszug der Mutter, erstmals auf dem Weg zu ihr. Während der Fahrt erinnert sie sich. An Micha mit den roten Haaren, den sie nicht lieben durfte. An den See hinter dem Wald und das Hexenhäuschen im Dorf. An die Blutbuchen, die auf jedem Friedhof stehen und die unzähligen Seltersflaschen, die sie zur Beruhigung ihres Magens leer trank..

    Die Personen und Orte im Buch bleiben stellenweise sehr unkonkret. Der Vater, die Mutter, der Bruder und die Großeltern … ihre Namen werde nicht einmal genannt. Ebenso die Orte. Irgendwo in Brandenburg, im Vorharz, an einem breiten Fluss, der nicht ins Meer mündet. Das fand ich ein bisschen schade. Auch mit den Sprüngen zwischen dem Geschehen während der Zugfahrt und Silkes Erinnerungen tat ich mich an ein oder zwei Stellen etwas schwer.

    Die Geschichte lebt für mich von Silkes Sehnsucht, ihrer Suche nach dem Glück. Gleich am Anfang erfahren wir, dass Silke dieses endlich gefunden hat. Sie ist schwanger, als sie im Zug sitzt, und sie hat Peter, einen lieben Mann, der ihre Rastlosigkeit beendete. Auch wenn Silkes Geschichte vor, während und nach der Wende in der DDR spielt, so dienen diese historischen Ereignisse nur als Hintergrund für das, was in Silkes kleiner Welt geschieht, die sie gar nicht größer haben möchte. Es war interessant, beim Lesen immer wieder an viele kleine Dinge erinnert zu werden, die damals anders waren. Altbauwohnungen ohne Bad, auf dem Hausflur ein Klo für zwei Familien. Malimo-Stoff und Nylon-Kittelschürzen. Hirtentäschel und Sauerampfer kauen auf der Wiese … Aber auch der ABV, der genau wusste, wann bei wem Westbesuch im Haus war.

    Silke erscheint völlig unpolitisch. Die Farbe Rot aus dem Buchtitel steht an keiner Stelle des Buches für eine politische Gesinnung. Die großen, weltbewegenden Ereignisse verlieren an Bedeutung gegenüber dem, was in Silkes kleiner Welt geschieht. Glück findet im Herzen statt und nicht in der großen weiten Welt.

    Fazit: 5***** und Leseempfehlung für eine ungewöhnliche, beeindruckende Geschichte.

  4. sonia.lauinger@gmx.de
    4 von 5

    :

    4.0 von 5 SternenKampf den inneren Dämonen
    Von NoLies am 14. Dezember 2015
    Format: Broschiert
    Rot ist schön – das Romandebüt von Rita König – besticht zunächst von außen, mit einem ansprechenden, in leuchtenden Rottönen gehaltenen Einband.

    In dem Buch wird die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich, ausgelöst durch ihre erste Schwangerschaft, mit ihren Erfahrungen in ihrer Herkunftsfamilie und den vergangenen Jahren ihres Heranwachsens auseinandersetzt.

    Silke, die Hauptfigur, ist 15 Jahre alt, als sie von ihrer Mutter – die den jüngeren Bruder mitnimmt – verlassen wird. Über viele Jahre hadert das Mädchen mit dieser Erfahrung.

    Eine ausgedehnte Bahnfahrt bildet den Rahmen des Romans, der hauptsächlich in Rückblenden erzählt wird. Man erlebt mit, wie Silke sich an ihre Kindheit und Jugend erinnert und ihre damaligen Empfindungen und Gedanken einer inzwischen erwachseneren Sicht gegenüberstellt. Es wird deutlich, wie belastet von ihrer Angst vor Emotionen, die Hauptfigur gelebt hat. Ihre Strategie damit umzugehen war es, ein Kopfmensch zu sein. Für die LeserInnen wird dieser Entschluss jedoch durch Silkes feinsinnige und empfindsame Wahrnehmung, all dessen was sie umgibt, auf interessante Weise konterkariert.

    Nach zahlreichen Erlebnissen von Verletzen und verletzt werden, lernt sie „den Richtigen“ kennen. Silke wird ruhiger und bald schwanger. Immer deutlicher spürt sie, wie wichtig es für die Qualität ihrer eigenen Mutterschaft sein wird, die Beziehung zu ihrer Mutter zu klären. So ist der Anlass der Bahnfahrt ein geplantes Treffen der beiden Frauen. Zu dieser, situationsbedingt aufgeregten Anspannung der Hauptfigur, passt die von der Autorin gewählte, nervöse Erzählweise. Der Ton bleibt kontrolliert und verdeutlicht so Silkes generelle Sensibilität und ihr anhaltendes Bemühen darum, ihre Gefühle ehrlich zuzulassen. Darüber hinaus drückt er aus, dass Silke – außer sie ist in der Natur – stets von etwas getrieben zu sein scheint.

    Manche der ansonsten atmosphärisch gelungenen Naturbeschreibungen verlieren für meinen Geschmack durch zu viele beigefügte Sachinformationen an Wirkungsintensität.

    Einwandfrei funktioniert, dass die Entwicklung der jungen Frau, in die sich auflösende Ordnung der ehemaligen DDR eingebettet ist. Die präzisen Darstellungen des Lokalkolorits und Lebensgefühls einer ländlichen Region, vor – während und nach dem Zerfall des politischen Systems, sind spannend zu lesen. So kann man noch im Nachhinein eine von vielen deutschen Lebenswelten kennen lernen. Eine gute Idee war es außerdem, ein Glossar zum speziellen DDR-Vokabular anzufügen.

    Dass die Protagonistin weitgehend unpolitisch bleibt, verstärkt für mich die Glaubwürdigkeit dieser Figur. Sie benötigt ihre Kraft für ihre persönlichen Kämpfe.

    Für mich handelt dieser Roman sowohl vom Erwachsenwerden als auch von der mühsamen Heilung eines traumatisierten und emotional vernachlässigten Kindes, aus eigener Kraft. Die Figur von Silkes Vater lese ich als Beispiel für die erst langsam in das Allgemeinwissen vordringende These der Trauma-Vererbung. Ich habe dieses Debüt vor allem als ein gelungenes Plädoyer dafür gelesen, dass es immer lohnt, sich ehrlich und mutig den eigenen Dämonen zu stellen. Auch und gerade, um sie nicht an die nächste Generation weiterzugeben.
    Quelle: http://www.amazon.de/Rot-ist-sch%C3%B6n-Rita-K%C3%B6nig/dp/3765091081/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1462280071&sr=1-1-catcorr&keywords=Rot+ist+sch%C3%B6n

  5. 5 von 5

    :

    Silke ist 15, als die Mutter 1985 mit dem Bruder fortgeht. Sie bleibt beim Vater, ist
    überfordert, füllt die innere Leere mit Kohlensäure. Der Vater steht auf Rothaarige. Auch
    Natascha ist rothaarig. Rot (krassnyy) heißt schön (krasivyy) – zumindest haben beide Wörter
    im Russischen den gleichen Wortstamm, erklärte Natascha. Auch sie verlässt den Vater
    wieder. Und immer fühlt sich Silke mit im Stich gelassen. Sie sucht Rothaarige, vergleicht
    Bilder von Kindern. Während der Ausbildung findet sie bei Wohnheimfreundinnen
    Geborgenheit und Wärme. 10 Jahre später reist Silke zu ihrer Mutter, die jetzt in Holland lebt.
    Äußere Handlung ist die nur mit wenigen Sätzen plastisch geschilderte Bahnfahrt. Auf
    diesem Weg ziehen die Kindheits- und Jugenderinnerungen als innere Bilder an Silke vorbei.
    Rita König (geboren 1962, bisher Texte in Anthologien) erzählt in ihrem Romandebüt von der
    Suche nach Familie, Halt und Liebe. Die Handlung ist in der Märkischen Heimat der Autorin
    verortet, in einer gesellschaftlichen Umbruchzeit. Wobei die bedrückende Roman-
    Atmosphäre vor allem aus dem privaten Erleben rührt.
    Eleonore Gottelt

    Bibliothekarische Dienste
    Team Prozesse
    ——————————–
    Jetzt anmelden:“ Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“
    Die gemeinsame Konferenz von BIB, dbv, Goethe-Institut und ekz:
    http://chancen2016.ekz.de

Fügen Sie Ihre Bewertung hinzu