Fast schon ein ganzes Leben_NEU

Fast schon ein ganzes Leben

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ISBN: 978-3-7650-9132-2
n.a.
Softcover
352 Seiten

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Buchbeschreibung: "Fast schon ein ganzes Leben" von Rita König

Birgit und Paul gehen nach dem Studium in eine brandenburgische Kleinstadt. Sie lieben sich, bekommen ein Kind, und alles könnte ein nicht endender Traum sein. Aber während Paul versucht, Birgit auch tagsüber auf Händen zu tragen, träumt Birgit von ganz realen Dingen: zum Beispiel von einem Urlaub am Balaton.
Eine Liebesgeschichte, die in den späten 1970ern beginnt, mit dem Mauerfall und neuen Aufstiegschancen für Paul einen Höhenflug erlebt und wenige Jahre später jäh zerbricht.
Birgit zieht nach Bonn, Paul verliebt sich in Sandra. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende.


Eingereicht für den DeLiA-Literaturpreis

DeLiA-Literaturpreis
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„Für mich als „Wessi“ ist es sehr spannend zu lesen, wie ein typisches Leben in der ehemaligen DDR aussah. Ich habe zwar mit vielen Menschen über die DDR gesprochen und mir ihr Leben beschreiben lassen. Aber wie quälend die Engpässe wirklich waren, wie anstrengend es war, Tag für Tag das Leben zu organisieren, das lässt sich erst richtig nachvollziehen in der verdichteten Darstellung Ihres Romans. Danke dafür.“ Ann Brünink, Kulturjournalistin bei der „Märkischen Allgemeinen“

 

Informationen über den Autor "Rita König"

Rita König (*1962) ist diplomierte Betriebswirtin und lebt in Rathenow. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie zahlreiche Aufenthaltsstipendien, wie zum Beispiel im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. Bisher veröffentlichte sie ihre Erzählungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.

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1 review for Fast schon ein ganzes Leben

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Ann Brünink

    „Für mich als „Wessi“ ist es sehr spannend zu lesen, wie ein typisches
    Leben in der ehemaligen DDR aussah. Ich habe zwar mit vielen Menschen
    über die DDR gesprochen und mir ihr Leben beschreiben lassen. Aber wie
    quälend die Engpässe wirklich waren, wie anstrengend es war, Tag für Tag
    das Leben zu organisieren, das lässt sich erst richtig nachvollziehen in
    der verdichteten Darstellung Ihres Romans. Danke dafür.“
    Ann Brünink, Kulturjournalistin bei der „Märkischen Allgemeinen“ in
    der Stadt Brandenburg

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